Die neuen Melasì Äpfel aus den Dolomiten des Trentino werden erstmalig auf dem deutschen Markt angeboten. Durch die Erfahrung und das Know-how von Melinda, dem Konsortium der beliebtesten Äpfel der Italiener, kann mit erstklassiger Qualität gerechnet werden.
Ab sofort präsentiert Melinda dem deutschen Markt Äpfel mit dem Warenzeichen Melasì. Dem Konsortium sind 16 Genossenschaften angeschlossen, die wiederum aus über 5.200 Obstbauern bestehen. Ihre rund 6.500 Hektar großen Apfelhaine liegen in den Noce-Tälern, im Val di Non und Val di Sole, in den Dolomiten des Trentino.
Fruchtbare Sonnenterrasse
In den Noce-Tälern herrschen optimale geografische und klimatische Bedingungen für den Anbau: Die Äpfel wachsen in luftiger Höhe zwischen 300 und 900 Metern. Dabei liegt die Sonneneinstrahlung bei über 2.000 Stunden pro Jahr – im Vergleich zu durchschnittlich 1.500 Stunden eines gewöhnlichen Alpentals. Der fruchtbare Boden, entstanden aus Dolomitgestein und Tonalit, wird durch die Gletscher auch im Sommer reichlich mit Wasser versorgt. Und die großen täglichen Temperaturschwankungen – im September mehr als 16° C – tun ihr Übriges für eine hervorragende Apfelqualität.
Ausgezeichnete Vielfalt
Die durchschnittliche Jahresproduktion umfasst in etwa 300.000 Tonnen Äpfel: 270.000 für den frischen und 30.000 für den Industriekonsum. Diese Menge entspricht etwa 15 Prozent der gesamten italienischen Produktion.
Die landwirtschaftlichen Betriebe sind mit dem Eurep-Gap (100 Prozent bis 2008) ausgezeichnet und entsprechen den Bestimmungen der Lotta Integrata (integrierter Anbau), der geschützten Ursprungsbezeichnung (g.U.) und des Melinda Konsortiums.
Folgende Sorten werden in Deutschland mit dem Warenzeichen Melasì vermarktet: Golden und Red Delicious – jeweils mit g.U. – sowie Gala, Fuji, Jonagold und Braeburn.